Tourvorschläge mit Einkehr . Tour 1
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Diese
erste Tour, die nicht nur dem Drang folgen soll, sich mit dem Rad im Wald und
Gelände zu bewegen, Sondern sich auch dem auch dem Kultgetränk Weizenbier (
Wer es noch nicht weiss, ein Hefeweizen „alkoholfrei „ fällt durchaus in den
Bereich isotonischer Getränke!!!! ) widmen soll.
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Diese erste Tour, soll für den
Einsteiger sein , der nach einer entsprechenden Anstrengung , in einem
der Waldrestaurants ein eben solches erfrischendes Getränk zu sich nehmen
möchte. Daher werden wir auf dieser Tour zunächst erst mal 2x einkehren
und ca. 20km fahren!
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Wir starten in Bad Harzburg am Berliner Platz
direkt am Parkplatz einen kleinen Waldweg, hoch zum Ehrendenkmal
in Richtung Burgberg. Hier wäre der erste Scheidepunkt, da es hier
schon drei Möglichkeiten mit verschiedenen Schwierigkeitsgrad gibt. Darauf
gehen wir noch auf anderen Touren ein. Hier fahren wir die einfachere
Variante , um das Krodotal und Sachsenberg herum zum Antonienplatz am großen
Burgberg. Das sind ca.3,5km bergan mit leichten Erholetappen.
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Auch hier gibt es verschiedene
Möglichkeiten des Weiterkommens ! Varianten sind möglich ! Wir
entscheiden uns für den Kaiserweg Richtung Säperstelle
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An der Säperstelle angekommen, erwartet uns neben
einer schönen Waldkreuzung, auch der Sachsenbrunnen, wo man in Erwartung
des ersten Bieres, zunächst die Wasserflaschen mit herrlichem Bergwasser
auffüllen kann.
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Wir halten uns links am Sachsenbrunnen vorbei und
fahren leicht bergauf Richtung „Kreuz
des Deutschen Ostens“ Ein gut befahrbarer Weg mit Ausblicken auf das Land.
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Nach ca 3,5km erreichen wir das Kreuz, und eine
tolle Aussicht auf Bad Harzburg, Oker bis nach Goslar !
Im September 2000 wurde ein neues 17,7 Meter hohes
und 6,3 Meter breites Holzkreuz eingeweiht. Die Baukosten beliefen sich auf
180.000 DM. Das alte 20,5 Meter hohe Holzkreuz, das im Juni 1950 in
Anwesenheit von Ernst Reuter eingeweiht wurde, war im März 1998 bei einem
Orkan umgestürzt.
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Weiter geht’s kurz über den Berg , dann eine
Abfahrt auf einem Waldweg. Dann kommen wir an eine Kreuzung, fahren hier
rechts und bewegen uns mit Schwung hin zum Rabenklippen Gasthaus. Achtung am
nächsten Abzweig links. Da wollen wir nach der Einkehr hoch!!!
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Die
Rabenklippe
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Erstmals wurden sie um
1578 Rawenstein genannt,
von 1666 bis 1703 Rabenstein oder Ravenstein.
Erst dann "taufte" man sie Rabenklippe(n).
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Hier nun wollen wir einkehren und uns dem ersten
Weizenbiere widmen. Neben dem hellen Safte , laden hier die tolle Aussicht
von den Felsen und das grosse Luchsgehege zur Entspannung und sicher auch zu
manchem Erinnerungsbilde ein !
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Nach guter Pause, soll es weitergehen. Wir
verlassen die Rabenklippe in die Richtung, aus der wir gekommen sind. Es geht
leicht bergab auf einer gut ausgebauten Forststrasse. Nach ca 1,5km geht es
links ab und hoch auf einem zunächst auch noch gut ausgebautem Forstweg!
Diesem folgen wir ohne abbiegen bis zum Ende! Dort am Wendplatz sehen wir
geradeaus eine Möglichkeit des Weiterkommens. Ein sogenannter Ziehweg (so
bezeichnet von der Holzwirtschaft, die hier das gefällte Holz aus dem Wald
zieht). Ein Geländeritt über ca.1,5km nicht zu schwer ,aber durchaus
anspruchsvoll und vor allem „macht Spass“!! Wir landen wieder auf dem Weg
,den
wir hochgefahren sind ,biegen aber nach ca.300 Metern rechts ab und fahren
wieder über einen Ziehweg direkt ab ,landen am Luchsgehege der Rabenklippe.
Dort fahren wir rechts auf der Forststrasse so 2km locker weiter und biegen dann
an der tiefen Kohlstelle rechts ab in Richtung Burgberg.
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Weiter geht’s nach einer flotten Abfahrt von ca.1,5km 180Grad rum in den
Kaiserweg. Richtung Brocken steht auf dem Schild ( soweit wollen wir es aber
heute noch nicht treiben ). Hier geht es auf einem teilweise recht steinigen
Weg holperig bergauf und dann mit flotter Fahrt durch Fichtenwald auf einen
besseren Weg und von dort bergauf, wieder auf die Forstrasse. Dieser folgen
wir nun bis zu Molkenhaus, wo wir in schöner Umgebung uns dem 2. Weizenbiere
widmen werden .
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Das
Molkenhaus
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Das Molkenhaus bei Bad Harzburg ist ein beliebtes
Ausflugsziel im Harz.
Das erste Gebäude entstand bereits 1665; es diente
insbesondere den Viehhirten als Unterkunftshütte. Mehrfach verlegt,
abgebrannt und ausgebaut ist das heutige Molkenhaus ein beliebtes Etappenziel
einer Brockenbesteigung aus Richtung Bad
Harzburg. Zum 1. Juli 2006 wurde die Bewirtung eingestellt. Ab 2007 öffnet
das Molkenhaus unter neuer Führung.
Unweit des Molkenhauses befinden sich als Ausflugsziele
die Muxklippe und die Rabenklippe mit öffentlicher Gaststätte
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Nachdem wir uns entsprechend erholt haben, bleibt
hier nun die Abfahrt nach Bad Harzburg zum Ausgangsort zurück. Hier gibt es
nun, wer hätte es gedacht, verschiedene Möglichkeiten. Über die Strasse
(Asphalt), über die alte Rodelbahn ( sehr steil und steinig im Anfang), über
die Ettersklippe (ein echter Trial mit vielen sehr engen Kurven).
Wir entscheiden uns für die alte Chaussee, einfach
auf der Strasse ein Stück geradeaus um den kleine Felsen und auf geht’s . Ca.
3km flotte Abfahrt für jeden machbar . Unten ,nach der neuen Rodelbahn ,vor der
Brücke ,rechts Richtung Märchenwald. Dort noch schnell über den Hochseilpark
wieder auf die Strasse. Von da über die Brücke, durch den Park ,wieder zum
Berliner Platz.
Hier wäre dann diese Tour beendet . Es ergeben
sich aber hier Möglichkeiten, sich in der Eisdiele gemütlich zu machen,
oder Pizza oder ähnliches zu konsumieren .
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Ich bin mir sicher jedem hat es Spass gemacht .
Die Weizentouren werden ausgearbeitet. Eure Harz-Giganten.
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